Fitnesscenter Wohnung – Unsere Tipps für Indoor Sport

Der Gang ins Fitnessstudio fällt im Winter den wenigsten Menschen leicht. Raus in die Kälte, der Fahrtweg, das Umziehen und dann erst das Warten, bis die benötigten Geräte frei sind. Zugegebenermaßen keine sonderlich einladende Vorstellung. Hier kommt die gute Nachricht: Ihr habt alles, was ihr braucht, um euch fit zu halten, in eurer Wohnung!

Sport in den eigenen vier Wänden

Wir haben ein paar Tipps für euch zusammengetragen, die euch helfen sollen die überschüssigen Kilos wieder loszuwerden oder euren trainierten Körper beizubehalten.

1. Der Bewegung Raum geben

Habt ihr einen Hometrainer oder einen Gymnastikball zuhause? Wenn ja, hoffentlich nicht im Keller, denn dort wird er bestimmt nicht oft benutzt. Bewahrt Sportgeräte dort auf, wo ihr sie im Alltag seht, das regt dazu an, sie auch zu benutzen. Frei nach dem Sprichwort „Aus den Augen, aus dem Sinn“ solltet ihr eure Trainingsutensilien stets im Blick behalten. Lasst eure Yogamatte beispielsweise in der Ecke eures Schlafzimmers ausgebreitet liegen. Hier stört sie nicht und ist auch nicht unschön anzusehen, falls ihr Besuch habt. Trotzdem ist die Hemmschwelle wesentlich geringer schnell ein paar Übungen zu machen, als wenn diese zusammengerollt im Kasten steht.

2. Nutzt was ihr habt

Ihr braucht aber nicht zwingend Laufbänder, Langhanteln und sonstige sperrige Geräte. Manche Trainingsgurus schwören darauf, dass man sich durch Übungen mit dem eigenen Körpergewicht fit halten kann. Was ihr vielleicht nicht wusstet: Eure Wohnung ist ein Fitnessstudio, ihr müsst nur eure persönlichen Geräte (er)finden. Das um die Türschnalle gewickelte Trainingsband wird dabei schnell zur Ruderstation. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Achtet nur darauf, dass eure Einfälle gefahrlos sind, schließlich sollt ihr euch nicht verletzen.

Eure Wohnung ist ein Fitnessstudio - ihr müsst sie nur richtig nutzen.

3. Dreht die Boxen auf

Ihr kommt nicht so richtig in die Gänge? Versucht es mal damit: Euren Lieblings-Motivationshit auflegen und rauf mit der Lautstärke – natürlich nur soweit, dass ihr eure NachbarInnen nicht belästigt. Auch während des Trainings kann Musik ein echter Motivationskick sein. Auf YouTube & Co. gibt es ganze Trainings-Playlists, so müsst ihr euch währenddessen nicht um die Musikwahl Sorgen machen und könnt euch voll und ganz auf eure Übungen konzentrieren.

4. Dreht auch das Licht auf

Auch Helligkeit wirkt sich anregend aus. Macht eure Wohnung also so hell wie möglich. Jetzt ist nicht die Zeit für stimmungsvolle Hintergrundbeleuchtung, schaltet die Deckenscheinwerfer an oder lasst tagsüber den Sonnenschein herein!

5. Schaut euch selbst zu

Platziert wenn möglich einen großen Spiegel in dem Raum, in dem ihr trainiert. So seht ihr nicht nur eure wachsenden Muskeln, sondern könnt auch überprüfen, ob ihr die Trainingseinheiten auch richtig ausführt. Eine falsche Durchführung kann schnell nach hinten losgehen und mehr Schaden anrichten als Nutzen stiften.