Der Mischek Weihnachtsbeleuchtungs-Leitfaden

Was wäre die Weihnachtszeit ohne all den Lämpchen, die in der dunklen Jahreszeit die Straßen in warmes Licht tauchen und den besinnlichen Adventzauber versprühen? Neben der öffentlichen Weihnachtsbeleuchtung, etwa von Gemeinden, erfreut sich auch das Schmücken von privaten Häusern oder Balkonen immer größerer Beliebtheit. Auch im Eigenheim selbst kann mit Lichterketten und Dekoelementen das weihnachtliche Feeling verstärkt werden.

Weihnachtsbeleuchtung ist nicht nur in Häusern, sondern auch in Eigentumswohnungen ein wichtiges Thema.

Wer dabei im Konkurrenzkampf mit den NachbarInnen besonders hervorstechen mag oder einfach Spaß am Dekorieren hat, sollte sich zu Beginn der Saison eine Art „Gesamtkonzept“ überlegen. Wir zeigen euch, wie ihr am besten dabei vorgeht:

 

  1. Was soll beleuchtet werden? 
    Wollt ihr eine Innen- oder Außenbeleuchtung, oder beides, installieren? Gibt es bestimmte Elemente die ihr hervorheben wollt, etwa ein schönes Balkongeländer oder eure winterfest gemachte Topfpflanze im Garten?
  2. Wie wollt ihr diese Elemente beleuchten? 
    Die Produktpalette wird von Jahr zu Jahr vielfältiger und bietet für fast alle Anwendungsfälle die passende Lösung. Für das Beleuchten von Flächen bieten sich Lichtervorhänge oder -netze an, Lichterketten können für Konturen wie etwa Fensterrahmen oder auch für den Christbaum selbst verwendet werden. Lichtfiguren sind bereits mit Leuchten versehene Motive wie Rentiere oder Schneemänner, die man nur noch richtig platzieren und mit Strom versorgen muss.
  3. Welche Farbe soll eure Beleuchtung haben? 
    Von wohlig warmen Gelbtönen über eher kühle weiße Lichter bis hin zu farbenfroh bunten Lichterketten bietet der Fachhandel eurer Wahl auch hier alles was das Deko-Herz begehrt. Oft kann dann noch zwischen konstanten Leuchten, Blinken, rhythmischen Verläufen oder ähnlichem gewählt werden.
  4. Wann wollt ihr eure Beleuchtung einschalten? 
    Soll euer Kunstwerk nur erstrahlen, wenn ihr zu Hause seid und auch etwas davon habt, oder sollen sich PassantInnen und NachbarInnen jeden Tag an eurer Kreativität erfreuen? Wenn ihr euch für Ersteres entscheidet empfiehlt es sich, eure Beleuchtung einfach nach Lust und Laune zu aktivieren bzw. den Stecker zu ziehen, wenn ihr genug davon habt. Wer sich aber nicht täglich darum kümmern mag, sollte den Kauf einer Zeitschaltuhr in Erwägung ziehen. Einmal wie gewünscht programmiert, kann diese die gesamte Weihnachtszeit über eure Beleuchtung auf die Minute genau ein- und ausschalten.

 

Wenn ihr alle diese Fragen für euch beantwortet habt, fasst alles nochmal gedanklich zusammen. Unser Mischek-Tipp: Manchmal ist weniger mehr. Blinkend bunte Lichter in den Hecken kombiniert mit großen gelb leuchtenden Rentierstatuen im Garten und rot beleuchteten Sternen an den Fensterscheiben können schnell kitschig wirken und lassen kaum eine stimmige Weihnachtsathmosphäre aufkommen. Ein großes beleuchtetes Element pro Hausseite und eine durchgängige, wenn auch reduzierte Beleuchtung an den Fenstern reicht in der Regel, um den gewollten Effekt zu erzielen.